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Rundbrief November 2004

Düsseldorf, 14.November 2004

Liebe Freundinnen / Freunde und UnterstützerInnen von Vida Nueva!

Aus gesundheitlichen Gründen war es mir nicht möglich, einen Rundbrief im Monat August zu schreiben. Dafür bitte ich um Entschuldigung. Ohne Verspätung wird Sie im Dezember ein Arti-kel erreichen, der von 2 Volontärinnen verfasst wurde, die uns von Mai bis Oktober in Vida Nueva geholfen haben.
Heute möchte ich Ihnen über einen besonderen, mutmachenden Fall aus St. Clara berichten; über einen Jugendlichen von 15 Jahren, der 6 Jahre Schüler von Vida Nueva war. Er heißt Mario. Die, die von Zeit zu Zeit unsere Webseite besuchen, kennen ihn, seinen Bruder und seine Mutter bestimmt von Fotos und verschiedenen Erzählungen. Sein Schicksal und das seiner Familie steht stellvertretend für viele unserer Kinder in Lima. Marios Vater starb im Alter von 28 Jahren an einem Herzinfarkt. Mario war 6 und sein Bruder Juan 4 Jahre alt. Die beiden Kinder waren das einzige, was Marios Mutter nach dem Tod ihres Mannes geblieben war. Die Familie stand vor dem absoluten Nichts. Es gibt und gab in Peru kein Sozialsystem, das in solch einem Fall Hilfe zum Überleben leistet. Wenn dann, wie in diesem Fall, keine Verwandten einspringen, aufgrund schon vorhandener großer Armut keine Rücklagen vorhanden sind, müssen sich die Betroffenen in einer fast ausweglosen Situation zurecht finden.
Marios Mutter kann nicht lesen und schreiben. Arbeitsplätze im europäischen Sinn existieren nicht. Zwei kleine Kinder mussten ernährt werden und ein Dach über den Kopf bekommen. Mehr oder weniger glückliche Umstände verhalfen ihr zu einer kleinen Parzelle von 20 m². Das Stückchen Land, das nicht ihr Eigentum ist, wurde mit einer Hütte aus alten Brettern, Pappe und Plastikfolien bebaut. Die Unterkunft hat keinen Stromanschluss, kein Wasser in unmittelbarer Nähe und eine Kanalisation fehlt sowieso. Aber die drei haben einen Platz, wo sie schlafen, essen und leben können.
Für Mario, 6 Jahre alt, mit Down-Syndrom und einer leichteren Form geistiger Retardierung, war es normal, die Straße oder einen Baum als WC zu nutzen. Es überraschte ihn, wenn Passanten ihn bei diesem Tun beschimpften. Die Mutter war mehr damit beschäftigt, das tägliche Brot zu beschaffen, indem sie ein paar Schweine aufzog, als sich um die Erziehung und Betreuung ihrer Kinder kümmern zu können. Die Aufzucht von Schweinen hört sich nach europäischen Maßstäben nach einer akzeptablen Arbeit an, ist aber in Peru weit davon entfernt.
In Peru gibt es keine Mülltrennung geschweige denn Recycling. Die Menschen stellen ihren Abfall am Abend auf die Straße, wo die Müllwagen ihn morgens einsammeln. Diese Zeit bis zum Abtransport nutzen viele Menschen in Lima und so auch noch heute Marios Mutter, die Müllsäcke zu öffnen und nach brauchbarem Abfall zu durchsuchen. Organischer Abfall, der dabei gefunden wird, dient der Schweinefütterung und Aufzucht. Die so gemästeten Tiere werden verkauft und sichern den Verdienst der Familie. Die Schweine leben natürlich auch in der 2-Zimmer großen Behausung von Marios Familie. Wie viele Frauen in St. Clara, hat Marios Mutter auch Wäsche gewaschen. Diese Arbeit gestaltete sich jedoch ohne schnell verfügbares Wasser schwierig und selbst wenn diese Hürde geschafft war, haftete der Wäsche so ein unerträglicher Geruch an, dass die Kunden nicht zufrieden waren. So lebten Mario, Juan und seine Mutter, in einer provisorischen Unterkunft, zusammen mit Schweinen, Fliegen, Ungeziefer und immer auch 1-2 Hunden, die ebenfalls vom Abfall lebten.
Mario wurde nach seiner Aufnahme in Vida Nueva schnell akzeptiert und entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit zu einem überaus beliebten Schüler. Sein, im Anfang unverständliches Sprechen, verbesserte sich zusehends. In Verbindung mit Gesten und Körpersprache kann Mario sich sehr gut verständigen und durchsetzen. Alle Lehrer schätzen ihn als einen der saubersten und ordentlichsten Schüler seiner Klasse. Er ist der Stolz seiner Mutter, die, obwohl sie doch weder lesen, schreiben noch die Hausaufgaben verstand, sich stets ausführlich erkundigte, damit sie ihren Sohn erinnern und unter Umständen ihm vielleicht auch helfen konnte, diese am Nachmittag zu erledigen.
Die Aufgabe ihn darin zu unterrichten, wie man sich anzieht und wäscht, isst und insbesondere die Toilette benutzt, nahm viel Zeit in Anspruch, erforderte Geduld und Liebe. Er lernte waschen, fegen, spülen, bekam eine Vorstellung von dem Wert des Geldes, konnte nach einiger Zeit auf dem Markt einkaufen, sowie im Fall des Falles Wechselgeld reklamieren. Das Beste, was er außerdem noch lernte, war das Waschen von Autos. Das machte er perfekt und gründlich.
Mario hat von unserer Institution jede mögliche Hilfe (die wir geben können) erhalten.
Schuhe, Kleidung, Vitamine, Medikamente - all die wertvollen Dinge, die unsere Volontärinnen und Volontäre (und freundlicherweise auch deren Freunde und Verwandten - wenn diese sie in Lima besuchten) aus Deutschland mitbrachten - lieferten Hilfe. Außerdem bewirkten Kochgeschirr, Betten, Matratzen und Plastik, um das Dach der Hütte dicht zu machen, eine Verbesserung der Lebenssituation und was nicht zu vergessen ist, ist, dass Mario morgens in der Schule ein Frühstück erhielt. Etwas, was nicht zu unterschätzen ist. Vieles in seinem Leben hat sich durch unsere gemeinsame Hilfe geändert. Er hat durch unsere gemeinschaftliche Unterstützung, von mir aus gesehen, ein neues Leben bekommen.
Mario hatte mit 15 Jahren die Option, in einer Behinderten-Werkstatt zu arbeiten und weiter zu lernen. Seine Mutter hat es vorgezogen, ihn auf schnellerem, kürzerem Weg eigenständiger werden zu lassen. Seit ein paar Monaten verdient er sein Geld an einer Tankstelle mit dem Waschen von Autos. Unsere Lehrer werfen immer noch ein Auge auf ihn, treffen ihn bei seiner Arbeit, manchmal auch im Internet-Cafe mit anderen Jugendlichen seines Alters. Er erledigt Einkäufe, man sieht ihn beim Friseur oder, oder. Seine Mutter ist sehr zufrieden mit allem, was ihr Sohn erreicht hat. Sie hat Probleme mit ihrer Gesundheit bekommen (Arthritis) und ist überaus glücklich, dass Mario täglich 4 Soles durch seine Arbeit nach Hause bringt, das entspricht ungefähr 1 Euro. Damit und was Juan verdient, können die drei gut leben und sogar noch einen Teil für eventuelle Notfälle zurücklegen. Der jüngere Bruder lernt am Abend, so kann auch er die Familie durch Arbeit am Tage unterstützen. Mario ist, trotz seiner Behinderung, keine Last für Bruder und Mutter. Für viele Kinder in Peru ist es ein großer Luxus, bis sie zum fünfzehnten Lebensjahr eine Schule besuchen zu können. Ein noch größerer Luxus ist es, so lange in einer Behinderten Schule bleiben zu dürfen. Das ist nur mit Ihrer Hilfe und den Spenden unseres Freundeskreises möglich gewesen.
Vida Nueva würde nicht existieren und viele Kinder wie Mario hätten nie die Gelegenheit gehabt, unterrichtet zu werden, Therapie zu bekommen und das zu lernen, was das tägliche Leben von uns fordert. In diesem speziellen Fall ist die Entwicklung dahin gegangen, dass Mario inzwischen seiner Mutter Hilfe und Unterstützung geben kann und relativ selbständig sein Leben zu meistern in der Lage ist. Während der 11 Jahre, in denen in Vida Nueva diese Arbeit geleistet wird, konnten viele Kinder und ihre Familien dank Ihrer Hilfe und der Hilfe Gottes ihr Leben lebenswerter machen.
Es gibt noch vieles zu berichten; unter anderem auch über das Auto, das wir für Vida Nueva im März 2004 kaufen konnten. Ich werde Ihnen im nächsten Rundbrief mit noch mehr Details zu diesem und anderen Themen berichten.
(Die Übersetzung erfolgte freundlicherweise durch Frau Dagmar Ohlwein)


Marlene Pérez Brockert
Spendenkonto:
Ev. Ref. Gemeinde Soest
Sparkasse Soest
BLZ: 41450075
Konto-Nr.: 15446
Kennwort: VIDA NUEVA (UNBEDINGT ANGEBEN !!)

Bitte bei der Spendenausstellung / Überweisung, wenn möglich, Adresse angeben bzw. zusenden oder mailen, damit auch die Spendenquittung/en an die aktuelle Adresse gesendet werden kann/können.


1. Email-Adresse: newlife@terra.com.pe
und
2. Email-Adresse: newlife-peru@gmx.de

(am besten an beide Adressen senden, da "Terra" ab und zu schon mal Probleme bereitet)
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(Rundbrief in Spanisch) Novembre 2004

Queridos amigos de Vida Nueva,

Por razones de salud, no me fue posible escribir una carta circular en el mes Agosto, por lo cual les suplico me disculpen o me sepan comprender. Ahora deseo que esta carta llegue a vuestras manos como maximo en la primera semana de Noviembre, pues en Diciembre, para Navidad, sin ningun retrazo, espero hacerles llegar un articulo escrito por 2 de los voluntarios que nos han apoyado durante los meses de Mayo hasta Octubre de este año.
Ahora bien, me gustaria escribirles sobre un caso en especial, sobre un joven de 15 anos, que desde los 6 años asiste al Centro Vida Nueva. Este joven se llama Mario y quienes han visitado nuestra pagina web han podido tener alguna informacion sobre el, han podido observar tambien algunas fotos de el, de su hermano y de su madre, asi tambien del lugar donde vive y la forma en que su madre se gana el pan de cada dia.
Para quienes no tienen la posibilidad de usar una computadora y visitar nuestra pagina web, voy a tratar de describir la situacion de Mario en breves palabras.
Mario tenia 6 años cuando su madre y el llegaron por primera vez a Vida Nueva. Su madre acababa de quedar viuda, debido a que su esposo tuvo un ataque cardiaco a los 28 anos de edad. Mario con 6 años de edad y Juan con 4 años, eran todo lo que esta mujer poseía. Pues el padre de Mario murio sin tener ningun seguro de salud y sin poder proveer a la familia absolutamente nada. Asi quedo la madre de Mario sola, sin ningun familiar de parte de ella y sin ningun familiar de parte de su esposo, quienes pudieran ayudarla en la dificil tarea de sobrevivir en medio de la pobreza y la desesperanza. Esta mujer quien no sabe leer ni scribir busco la forma de ganar algo de dinero para alimentar a sus hijos. Tuvo la posibilidad de cuidar un terreno y de habitar un pequeño cuarto, cuyo tamano no supera los 20 metros cuadrados y donde ella, Mario y su otro hijo, pudieran dormir. Un cuarto cuyas paredes son de barro y cuyo techo es de paja mezclada con lodo y recubierta con plastico para evitar que la lluvia moje sus 2 unicas camas o sus pocar pertenencias.
Este cuarto no tiene electricidad, tampoco tiene agua o desagüe de tal modo que ellos tienen que cargar valdes de agua desde una distancia de 300 metros y tienen que hacer sus necesidades fisiologicas a las orillas de un pequeno canal cercano a su vivienda o transportar en un recipiente sus excrementos u orines y vacearlos en este canal.
Para Mario, cuando tenia tan solo 6 anos, y siendo un nino con Sindrome de Down y un retardo moderado, le resultaba mas facil bajarse el pantalon en el lugar donde se le antojara, conviertiendo a la calle o a un arbol en su wc. Ante la vista y sorpresa de cualquier transeunte.
La madre de Mario estaba mas preocupada en ganarse el pan de cada dia, mas que de ensenarle a sus hijos, ciertas reglas de higiene o cuidado personal.
La forma de ganar dinero de la mama de Mario era y es, hasta ahora, la crianza de chanchos. Como en el Perú la basura aun no se recicla, las personas mezclan los desechos organicos con el carton, el plastico, etc, etc. Y lo sacan a las calles durante la noche, pues el camion recolector de basura suele pasar desde las 10 de la noche hasta las 8 de la manana, recogiendo todo lo que encuentra. El trabajo de la madre de Mario consiste en rebuscar cada tacho de basura o de abrir cada bolsa de basura y seleccionar o tomar para si, todo lo organico que pudiera encontrar, para que con esto, ella pueda alimentar a los chanchos que esta criando o que esta haciendo engordar. Para esto, ella debe de levantarse a las 4 o 5 de la manana, pues hay muchas personas que tambien se dedican a esta tarea y que pudieran ganarle y llevarse la basura organica que ella tanto necesita. De esta forma, cuando los chanchos estan suficientemente gordos, ella los vende y asi se ha ganado el pan de cada dia durante los 9 anos que la conocemos. Otra forma de ganar algo de dinero es lavando ropa, pero a causa de con contar con agua o desagüe, esta tarea se hacia mas dificil de lo normal, ademas de que la ropa que ella lavaba podria quedar limpia, pero siempre con un olor proveniente de los chanchos, lo cual ahuyenta logicamente a sus pocos clientes.
Asi Mario y su hermano han podido sobrevivir durante muchos anos, habitando en una habitacion pequena, acompañados por los chanchos, rodeados de moscas y claro por 1 o 2 perros que tienen como mascotas y que tambien alimentan con basura.
Mario fue aceptado en Vida Nueva de inmediato y ha sido uno de los ninos mas queridos por los profesores y voluntarias.
Su lenguaje ha mejorado mucho de tal manera que se hace entender utilizando su lenguaje oral y ademas su lenguaje gestual. Mario es ya un joven con 15 anos aunque parezca increible, su profesora lo considera el alumno mas limpio y ordenado de su aula, pues al comer no deja caer ningun residuo sobre la mesa y usa la servilleta con toda propiedad.
El es el orgullo de su madre, quien aunque no podia leer o entender las tareas para la casa, que le dejaba la profesora cada dia, ella pedia que la profesora diera las instrucciones en forma verbal para asi poder ayudar a su hijo en casa y realizar las tareas con responsabilidad.
La tarea de ensenarle a Mario a vestirse, a comer a lavarse y especialmente a usar el wc, tomo mucho tiempo y requirio de mucha paciencia y amor.
Mario no solo a logrado estos objetivos sino muchos mas, el sabe barrer, lavar los platos, lavar la ropa, tiene una clara noción del valor del dinero, pues puede muy bien ir a comprar al mercado y reclamar el cambio. Y lo mas importante, Mario sabe lavar carros con perfección, pues todo lo que el hace, lo hace bien.
Mario y su familia han recibido siempre en primer lugar, toda la ayuda que nuestra Institucion podia darle. Los zapatos y la ropa que nuestros voluntarios traían (y hasta ahora traen) de Alemania, los medicamentos, vitaminas, etc, etc. Les llevamos leña para que preparen sus alimentos, se les dono una cama, frazadas, plastico para que recubrieran mejor el techo de su cuarto y lo mas importante es que nos asegurabamos de que Mario recibiera un buen desayuno cada dia.
En 9 años muchas cosas han cambiado en la vida de Mario, tal vez podriamos decir que aquel niño que se bajaba los pantalones en cualquier parte de la calle para defecar, encontro una nueva vida. Desde este ano, Mario ya no asiste mas a nuestra Institucion, pues aunque nuestro sueno o meta para el, era promoverlo a un taller protegido donde pudiera aprender carpinteria, jardineria o zapateria, y ganarse la vida ejerciendo un oficio para el cual, el tiene toda las habilidades o requerimientos, su madre ha preferido optar por un camino mas rapido o corto, para el cual Mario ya no tiene que estudiar nada mas, pues Mario ha empezado desde hace unos meses atras a lavar autos en la estacion de gasolina o en el Parque central de nuestra localidad. De este modo el gana un poco mas de dinero de lo que su madre pudiera obtener lavando ropa diariamente o criando chanchos. Los profesores de nuestro Centro, le suelen echar un vistazo a Mario y lo encuentran fielmente en cualquiera de sus 2 lugares de trabajo o en su defecto, lo encuentran en un cafe internet jugando con otros chicos de su edad. Tambien se le ha encontrado haciendo compras para su hogar o cortandose el cabello en alguna peluqueria, etc, etc. La madre esta mas que satisfecha con todo lo que su hijo a logrado, pues ahora ella tiene problemas con su salud (artritis) y Mario trae cada dia a su hogar un aproximado de 4 soles, lo cual equivaldria a algo mas de un Euro, pero con esto sumado a lo que la madre y su hermano ganan diariamente, los 3 pueden sobrevivir y hasta ahorrar un poquito para alguna emergencia. El hermano menor de Mario estudia en la noche, para asi tambien poder ayudar economicamente a su familia.
Mario a pesar de su discapacidad y de la adversa realidad que le ha tocado vivir, no es mas una carga para su madre o su hermano, ella a pesar de su analfabetismo y de su pobreza le brindo a su hijo todo cuanto pudo. Para muchos ninos en el Peru, el tener la posibilidad de asistir a una Escuela hasta los 15 anos, es en verdad un lujo. Y el asistir a un Centro para per-sonas con discapacidad, es todavia un lujo mayor, que solo ha sido posible con el apoyo y las donaciones de ustedes, nuestro circulo de amigos aqui en Alemania.
Nuestra institucion no existiria y muchos ninos como Mario nunca hubieran tenido esta oportunidad de asistir a una clase o de recibir alguna terapia o de aprender tantas cosas como Mario por ejemplo. En este caso, no hemos sacado a Mario de la pobreza, pues este no es el objetivo de nuestra Institucion, pero si hemos logrado que el deje de ser una carga para su pobre madre y por el contrario, hemos logrado que se convierta en su apoyo, en su ayuda.
Durante los 11 anos que tiene nuestra Institucion, muchos son los casos como el de Mario, muchos ninos y padres han logrado en verdad elevar o mejorar notablemente su calidad de vida, en pocas palabras, han encontrado una vida nueva, gracias a Dios y gracias a cada uno de ustedes.
Nota: para quienes se pregunten sobre el auto que compramos en el mes de Marzo, permitanme por favor, informarles con mas detalles sobre este tema, en la siguiente carta circular.

Marlene Pérez Brockert

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